In französischen Oradur geschah eines der schlimmsten Wehrmachts-Verbrechen des 2. Weltkrieges. Karl Freller und Jürgen Fischer (2.v.l.) knüpften für die Stiftung gute Verbindungen zur dortigen Gedenkstätte, zu Bürgermeister Raymond Frugier (2.v.r.), zu Überlebenden Robert Hebras (Mitte) und Gedenkstättenleiter Richard Jezierski Küssle