Am vergangenen 24. Februar jährte sich der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Seit dem Überfall durch das Regime von Wladimir Putin leidet das Land unter unermesslicher Zerstörung, Gewalt und menschlichem Leid. Die Härte, mit der der Krieg geführt wird, erschüttert weiterhin Europa und die Welt.
Ein ukrainischer Kulturabend im Bürgerhaus setzte an diesem Jahrestag ein bewegendes Zeichen der Solidarität. Neben eindrucksvollen Wortbeiträgen standen vor allem Musik und Gesang im Mittelpunkt – als Ausdruck von Hoffnung, kultureller Identität und ungebrochener Zuversicht. Die Veranstaltung erinnerte an die Opfer des Krieges und machte zugleich deutlich, wie wichtig Zusammenhalt und Unterstützung für die Menschen in der Ukraine sind.
Die CSU war vertreten durch Bürgermeister Emil Heinlein, den SU-Vorsitzenden Manfred Karl sowie den Landtagsabgeordneten Karl Freller, MdL. In seiner Rede betonte er die Bedeutung der europäischen Geschlossenheit und bezeichnete die Unterstützung der Ukraine durch die Europäische Union als unverzichtbar. Freiheit, Demokratie und Frieden in Europa dürften nicht selbstverständlich sein – sie müssten gemeinsam verteidigt werden.
Der Abend machte deutlich: Die Solidarität mit der Ukraine bleibt – heute und in Zukunft. 🇺🇦
Foto: v. l. n. r. Karl Freller, MdL, Bürgermeister Emil Heinlein, SEN-Kreisvorsitzender Manfred Karl