Stiftungsdirektor Karl Freller, MdL, zeigt sich angesichts der aktuellen Zahlen der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern tief besorgt und fordert ein entschlossenes gesellschaftliches Handeln gegen Antisemitismus.

„Die aktuellen Zahlen der RIAS geben Anlass zu großer Sorge. Antisemitismus ist keine Randerscheinung, sondern zeigt sich zunehmend offen im Alltag. Wir dürfen uns daran nicht gewöhnen“, so Freller.

Er appelliert an eine klare und gemeinsame Haltung in der Gesellschaft: „Antisemitismus – ob in Worten, Gesten, online oder auf der Straße – muss in unserer Gesellschaft klar geächtet werden. Es darf keinen Raum für Relativierungen oder Wegschauen geben. Jede Form antisemitischen Verhaltens ist ein Angriff auf unsere Werteordnung und auf das friedliche Zusammenleben.“

Mit seinen Worten unterstreicht Freller die Dringlichkeit, antisemitischen Tendenzen konsequent entgegenzutreten und das Bewusstsein für demokratische Grundwerte weiter zu stärken.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Karl Freller (@karlfreller)